Ein Bett im Kornfeld

Es ist angenehm hier im Schatten. Es weht ein leichter Wind, er lässt die Blätter in den Bäumen rascheln, das Getreide auf dem Feld biegt sich. Bienen summen geschäftig umher, gefolgt von ihren weniger friedlichen Bekannten, den Wespen.

Ich sitze auf Bank und kann nicht aufhören, dich anzusehen. Es ist komplett verrückt. So läuft das doch nicht! Man lernt niemanden kennen, sieht ihn und weiß, dass es passt. So läuft das nicht, zumindest nicht bei mir!

Und trotzdem sitze ich hier auf der Bank und sehe dich an. In meinem Gesicht ein sicherlich dämliches Grinsen, aber das ist mir egal. Ich kann sowieso nicht damit aufhören.

 

Du redest. Erzählst von deinem Tag, trinkst ab und an einen Schluck Wasser. Ich höre dir gern zu. Allerdings bin ich momentan mit den Gedanken woanders. Ich weiß nicht genau, was mich erwartet, habe mir schon auf der Fahrt hierher den Kopf zerbrochen. Das einzige, was ich sicher weiß, ist, dass ich dir gefallen möchte. Und ich möchte gehorchen. Das Bedürfnis, dich stolz zu machen, wird schon den ganzen Tag immer größer.

 

Du stehst auf. Gehst zum Auto und mein Herz fängt an, schneller zu schlagen. Du kramst im Kofferraum herum und redest mit dir selbst. Ich muss schon wieder grinsen. Irgendwie süß.

Du hast offenbar gefunden, wonach du gesucht hast und kommst zurück zu mir. Nippelklemmen, du legst sie mir in die Hand. Es sind die schönen, mit den Ketten, mit denen ich neulich im Laden schon geliebäugelt hatte. Ich sehe dich von unten aus an. Lächel. Natürlich.

Ich freu mich auf die Klemmen. Ich weiß, sie werden wehtun, aber ich weiß auch, dass ich diesen Schmerz will. Ich will ihn, weil er mir meine ganz besondere Art der Geilheit gibt. Und ich will ihn – für dich.

Der BH ist ausgezogen, das T-Shirt oben. Kurz kommt mir der Gedanke, dass es nicht ganz normal ist, oben ohne auf einer Bank mitten in einem Feld zu sitzen. Aber dieser Gedanke verschwindet sehr schnell, denn deine Zunge, dein Mund ist an meinem Nippel. Viel zu kurz um das Gefühl genießen zu können. Als nächstes kommt das Ziehen, du legst die Klemme an. Dieses Ziehen, dass sofort mit meiner Möse Kontakt aufnimmt und mich feucht werden lässt. Du siehst mir dabei in die Augen. Dieser Blick. Er verstärkt das Ziehen in meinem Unterleib nur und lässt mich leicht aufkeuchen. Das gleiche passiert mit meinem anderen Nippel.

 

Beide Klemmen sind angebracht und ich bin stolz. So stolz, dass ich sie tragen darf. Stolz, dass du mich ausgewählt hast, um sie zu tragen.

 

Die Autofahrt ein kleines Stück weiter, war aufregend. Jetzt knie ich vor dir, beide Brüste abgebunden, meine Nippel noch immer mit Klemmen versehen. Du stehst vor mir, siehst auf mich herab. Die Intensität deines Blickes lässt mich zittern. Wie machst du das?

 

Du machst deine Hose auf und ich halte den Atem an. Darf ich jetzt endlich? Aber nein, du ziehst nur den Gürtel heraus. Meine Enttäuschung dauert nur kurz - der Gürtel! Er ist einer meiner heimlichen Lieblinge. Allein das Geräusch, wenn er aus den Laschen gleitet, verschafft mir eine Gänsehaut.

Du befielst mir, mich nach vorn zu beugen, meinen Hintern nach oben zu strecken. Längst bin ich über den Punkt hinaus, an dem ich mir Gedanken zu deinen Befehlen mache. Ich gehorche. Und ich liebe es.

 

Ich höre dich hinter mir. Meine Brüste hängen herab, liegen fast auf der Decke unter mir. Meine eingeklemmten Nippel streifen den Boden und lassen mich erneut aufkeuchen.

Eine Frage von dir. Mein Geburtstag? Kurze Konzentration. 04.09. kommt ohne Umschweife aus meinem Mund. Ich höre dich leicht lachen. Ein so angenehmes Geräusch, dass ich mich gar nicht erst frage, warum du lachst. Achso ja. 04.09. - es sind nur vier Schläge. Ich hatte gehofft, dass du auf die 9 umschlägst,....

 

Ich zähle mit. Ein Wunder, dass ich überhaupt noch zählen kann. Meine Muschi ist mittlerweile so feucht, dass ich Angst habe, mir läuft der Saft über die Schenkel.

 

1 – ist das schön!

 

2 – meine Muschi zuckt...

 

3 – Ich stöhne laut!

 

4 – warum war das nur der letzte?

 

Du lässt mich wieder knien, setzt dich hinter mich. Deine Hände um meinen Hals, dein Mund an meinem Ohr. Ich keuche. Spüre dich hinter mir, deine Küsse an meinem Ohr, du flüsterst etwas. Ob ich kommen will? Ohja! Bitte!

 

Deine Hand zwischen meinen Beinen. Deine Finger finden den Punkt, sie finden meine Klit, die bereits sehnsüchtig auf Berührung wartet. Du reibst fest darüber, ich stöhne laut. Deine andere Hand schiebt sich über meinen Mund. War das ein psst an meinem Ohr?

 

Ich kann mich nicht mehr konzentrieren, sehne meine Erlösung herbei und will gleichzeitig, dass es niemals aufhört.

 

Immer schneller reibst du über meine Klit, mein Unterleib zuckt unkontrolliert. Du lässt mich von fünf abwärts zählen, erlaubst mir meinen Orgasmus und ich darf endlich loslassen.

 

Mein Atem geht schnell, das Zucken in mir hat noch nicht aufgehört. Du hälst mich fest und ich danke dir. Ich danke dir, dass du mich gefunden hast!

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Die Überraschung

 Nervös schaute ich in den Spiegel. Meine Wangen waren gerötet, die Augen glänzten vor Aufregung. Heute war es soweit. ER hatte mich das erste Mal zu sich nach Hause bestellt. Am Mittwoch hatte er angerufen und gesagt, dass ich mich am Samstag um 14:00 Uhr bei ihm einzufinden hätte.

 

„Zieh dir etwas Schwarzes an, edel, High Heels, deine Haare zu einem Zopf gebunden. Was genau du anziehst, überlasse ich dir, aber gib dir Mühe!“

 

Eine kurze, knappe Anweisung, seine strenge Stimme hatte mir auch übers Telefon eine Gänsehaut verschafft. Aber das war immer so. Vor etwas über einem Jahr hatte er mich zu seiner Sub gemacht, seitdem war ich herausgefordert, an meine Grenzen gebracht und durch Schmerz und Lust in die höchsten Ebenen der Geilheit befördert worden. Mit einem verträumten Lächeln erinnerte ich mich zurück.

 

Wimmernd und verschwitzt kniete ich breitbeinig am Boden. Die Arme fest auf den Rücken gebunden, den Ball-Gag im Mund. Die Haare hingen mir wirr ins Gesicht, Sabber lief mir übers Kinn. Ich keuchte trotz des Knebels. Demütig hielt ich den Blick nach unten gerichtet. Die Striemen auf meinem Arsch schmerzten in dieser Haltung, aber ich wusste, die kleinste Bewegung würde eine Bestrafung nach sich ziehen. Also blieb ich auf Knien und wartete, was weiter passieren würde.

 

Begonnen hatte es damit, dass er mich übers Knie gelegt hatte. Es war vergleichsweise ein zartes Spanking gewesen, aber bereits da war mir klar, dass es nicht lange so bleiben würde. Ich sollte Recht behalten. Nachdem er meinen Arsch mit seinen Händen gut vorgewärmt hatte, bewaffnete er sich mit dem Flogger und legte mich über die Sofalehne. Seine Schläge waren fest und hart, mal mit längeren Pausen dazwischen, dann wieder schnell und kurz hintereinander. Längst trieb ich auf einer Welle des Schmerzes dahin, war mir den rauen Stoff des Sofas unter meiner Wange überdeutlich bewusst, hatte aber die restliche Umgebung völlig ausgeblendet.

 

Im Schlafzimmer ging es weiter. Die Arme straff nach oben gezogen, hing ich an der Kette. Ich hatte breitbeinig zu stehen. Das war allerdings nur möglich, wenn ich auf Zehenspitzen stand, so straff waren meine Arme nach oben gezogen. Es war anstrengend, auf meinem Rücken und an meinen Seiten hatte sich ein Schweißfilm gebildet. Mein Arsch war mittlerweile rot und mit Striemen überzogen, er war nicht zimperlich mit der Gerte umgegangen. Jetzt stand er vor mir, zeigte mir, was er in der Hand hielt. Die Nippelklemmen. Er weiß, wie empfindlich ich meine Brustwarzen waren. Als das mit uns angefangen hatte, waren die Klemmen sehr sanft eingestellt gewesen. Jetzt nicht mehr. Mitleidlos legt er sie an, fies quetschten die gummiüberzogenen Klemmen meine zarten Nippel ein. Beim Anlegen der zweiten Klemme könnte ich einen leisen Schmerzensschrei nicht unterdrücken. Seine Hand fasste darauf grob in mein Gesicht, schmerzhaft drückten sich seine Finger in meine Wangen.

 

„Sei still Schlampe, für mich wirst du das ertragen!“

 

Er hatte Recht. Er hatte immer Recht. Ich wollte alles für ihn ertragen, himmelte ihn an. Gleichzeitig machten der Schmerz und die grobe Behandlung, seine Demütigungen mich so an, dass ich regelmäßig vor Geilheit förmlich auslief. Auch jetzt wieder. Die eine Hand weiterhin hart mein Gesicht umfassend, fuhr er mit den Fingern seiner anderen Hand prüfend zwischen meinen Beinen entlang. Ein leises Lachen ertönte, als er meine Feuchtigkeit spürte, als er sanft über meine Kitzler fuhr und mir so ein leises Stöhnen entlockte.

 

„Meine kleine Hure, immer geil und immer bereit für mich!“

 

Allein die Worte ließen mich erneut aufstöhnen. Es klatschte, als seine flache Hand meine Wange traf.

 

„Beherrsch dich gefälligst!“

 

„Ja, Herr, es tut mir leid.“

 

Die Entschuldigung kam sofort, ich wusste, es ist besser zu gehorchen. Dann war er wieder hinter mich getreten und hatte sich eine andere Gerte genommen. Das gemeine an dieser Gerte war der kurze, dünn geflochtene Lederriemen am Ende. Bei jedem Schlag fraß er sich in die Haut und hinterließ schmerzhafte Spuren. Nach vier oder fünf Schlägen war ich bereits am Ende. Das lange Stehen auf Zehenspitzen, die Nippelklemmen, deren Schmerz noch immer nicht ganz verklungen ist und jetzt die Gerte auf meinem ohnehin schon geschundenen Hintern. Ich wollte es ertragen, aber wie? Mitleid kennt er nicht, Gnade ebenso wenig. Seine einzige Reaktion auf meine Schreie war der Knebel, den er mir jetzt grob in den Mund drückte und hinter meinem Kopf befestigte. Dann machte er gnadenlos weiter. Er machte weiter, bis ich aufgab, mich fallenließ und willig zu seiner benutzbaren Schlampe wurde. An diesem Punkt gehörte ich nur noch ihm, er bestimmt über mich, meine eigenen Bedürfnisse werden gänzlich ausgeblendet.

 

So knie ich am Boden, verschwitzt, mit geschundenem Arsch und schmerzenden Nippeln. Ich höre, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnet. Er holt seinen Schwanz raus und sagt:

 

„Maul auf, Zunge raus, Schlampe!“

 

Bereits beim ersten Wort saß ich mit geöffnetem Mund vor ihm. Er bog meinen Kopf nach hinten und schob mir seinen Schwanz langsam, aber ohne Pause bis zum Anschlag in meine Kehle. Ich würgte, er ignorierte es und blieb mit seiner ganzen Länge in mir drin. Ich bekam keine Luft mehr, Tränen liefen mir über die Wange und Spucke tropfte mir vom Kinn. Wie lange kann ich das noch aushalten? Ich sehe ihm flehentlich in die Augen, sehe seinen harten Blick und….

 

Verdammt! Wie spät ist es? Hastig stand ich auf. Fast hätte ich über meine Tagträumereien die Zeit vergessen. Halb zwei, nochmal Glück gehabt. Schnell zog ich mir meinen Mantel über und verließ die Wohnung.

 

***

 

Mit offenem Mund starrte ich das Haus an. Die Bezeichnung „Haus“ wurde dem Gebäude nicht ganz gerecht, es war mehr ein Anwesen inmitten von Feldern und eingezäunten Weiden. Umschlossen von einem schmiedeeisernen Zaun, der von einem zwei Meter hohen Tor gekrönt war. Ich stand vor diesem Tor und konnte nicht fassen, was ich da durch die Gitterstäbe sah. Das Haus, wenn man es denn als solches bezeichnen möchte, bestand aus zwei Stockwerken. Die makellos weiße Fassade lässt es erhaben wirken, die kleinen Balkone und Giebel blickten herrschaftlich davon herab. Verwirrt verglich ich nochmal die Adresse, doch – ich war hier richtig.

 

Mit klopfenden Herzen drückte ich auf die Klingel, meine Nervosität war tatsächlich nochmal gestiegen. Nach einer kurzen Weile öffnete sich das Tor und ich ging über den kurzen Schotterweg auf das Haus zu. Nicht nur der kalte Wind brachte mich zum frösteln, die Aufregung und Anspannung auf das nun Kommende ließen meinen Magen Purzelbäume schlagen. Vier steinerne Treppenstufen führten auf die edel verkleidete Holzveranda, welche das Haus – eher untypisch für deutsche Verhältnisse – umschloss.

 

Drinnen führte er mich ins Wohnzimmer, einem riesigen Raum mit großer Fensterfront. Puh, ungefähr meine ganze Wohnung würde hier reinpassen. Ganz Gentleman ließ er mich auf dem Sofa Platz nehmen, auf dem ich fast versank und reichte mir ein Glas Wasser. Wir unterhielten uns kurz, er musste gemerkt haben, wie nervös ich war. Doch auch ich wusste, dass ich nur zum Reden hier war.

 

Knie dich vor das Sofa!“

 

Der Befehl kam plötzlich und noch bevor ich ihn richtig begreifen konnte, hatte mein Körper schon gehorcht. Das Glas schnell auf den kleinen Tisch gestellt, kniete ich im nächsten Moment breitbeinig vor dem Sofa, die Hände auf den Oberschenkeln, den Kopf demütig gesenkt. Ich hörte, wie er aufstand und hinter mich trat. Wie er sich hinter mich auf das Sofa setzte und mit seinen großen Händen meine Brüste aus der Bluse befreit.

 

Ich hatte mich für einen kurzen, engen Rock und weit ausgeschnittener Bluse entschieden, ich wusste ja nicht genau, was mich heute erwarten würde. Unter dem Rock trug ich eine im Schritt offene Strumpfhose. Sie lief in kunstvollen Schnüren um meine Hüfte und lies so meine Möse und meinen Arsch vollkommen frei. Ich wusste, wie sehr sie ihm gefallen würde und hatte sie extra für den heutigen Anlass gekauft. Schwarze High-Heels rundeten mein Outfit ab.

 

Nachdem er jetzt meine großen Titten an den Nippeln aus der Bluse gehoben hatte, begann er, sie fest zu kneten. Ich nahm die Schultern nach hinten, streckte ihm meine Brüste noch mehr entgegen und gab mich ganz dem Gefühl des leichten Schmerzes und der stärker werdenden Geilheit hin. Ich spürte seinen heißen Atem an meinem Hals, konzentrierte mich auf die wohlige Gänsehaut, die er bei mir auslöste. Da war eine seiner Hände plötzlich an meiner Kehle, umschloss sie und drückte zu. Ein paar Sekunden blieb er still hinter mir, nahm mir nur meinen Atem und wartete darauf, dass ich mich ergeben und mich entspannen würde.

 

Es war leicht mich fallenzulassen, Atemkontroll-Spiele hatten mich schon immer angemacht. Nach ein paar Sekunden spürte ich seine Lippen an meinem Ohr, leise sagte er mit tiefer Stimme:

 

Ich habe heute eine Überraschung für dich, meine kleine Schlampe. Weil du so schön artig warst, bekommst du heute eine Belohnung. Ich weiß, dass du soweit bist…

 

Wenn es gleich klingelt, will ich, dass du die Tür öffnest und dich sofort danach auf den Boden kniest. Den Kopf auf den Boden, den Arsch schön in die Luft. Präsentiere unserem Besuch deine Löcher, heute sind wir zu dritt…“

 

Verdammte Scheiße, war das sein Ernst?! Sie hatten bislang nur oberflächlich über Dreier gesprochen, noch nie war die Rede davon gewesen, dass sich das mal in die Realität umsetzen ließ. Auf einen Schlag war mein Mund staubtrocken, ich hörte mein Herz laut und schnell schlagen. Meine Hände waren feucht vor Aufregung und ich überlegte kurz, das Safeword zu sagen und das alles hier sofort zu beenden. Ich wusste, diese Möglichkeit blieb mir immer, aber wollte ich das wirklich?

 

In meine Gedanken versunken, hatte ich seine Frage völlig überhört und schreckte auf, als er erneut meine Kehle zudrückte und mich gleichzeitig mit der anderen Hand hart am Zopf nach hinten riss.

 

„Ob du mich verstanden hast, will ich wissen!“

 

Aus meinem Mund kam nur ein Krächzen, ich versuchte, wenigstens ein bisschen Luft zu bekommen und röchelte dann:

 

„Ja, Herr, es tut mir…“

 

Das letzte Wort ging in einem Schmerzensschrei unter, er hatte meinen Hals losgelassen und stattdessen mit der flachen Hand auf meine Titten geschlagen. Es klatschte zweimal laut und auf der zarten Haut meiner Brüste bildeten sich rote Handabdrücke. Mit Tränen in den Auge wimmerte ich.

 

„Jetzt steh auf und warte im Foyer auf unseren Besuch!“

 

Ich stand auf und ging aus dem Zimmer. Der Rück war mir über die Hüfte gerutscht und hing jetzt um meine Taille, die Brüste waren nach wie vor freigelegt, rot und brannten von seinen Schlägen. Durch seinen harten Griff an meinen Zopf war dieser verrutscht, die Tränen hatten meinen Kajal ein bisschen verschmiert. Ich fühlte mich bereits jetzt benutzt und gedemütigt, traute mich aber nicht, meinen Zustand wieder zu richten.

 

Viel dringender war die Frage, wer gleich an der Tür klingeln würde. Kannte ich denjenigen? Was würden beide heute mit mir machen? Würde ich das wirklich aushalten können?

 

Vor lauter Aufregung schwitzte ich bereits leicht, gleichzeitig fühlte ich, wie meine Möse pochte, fühlte meine eigene Nässe zwischen den Beinen. Scheiße, mein Kopfkino bescherte mir schon jetzt den besten Hirnfick, dabei war noch gar nichts passiert.

 

Es klingelte an der Haustür. Ich öffnete sie und sah, wie eine sexy gekleidete Dame mit einem Koffer in der Hand die steinernen Treppenstufen heraufkam. Eine Frau?! Verfluchte Scheiße, damit hatte ich jetzt überhaupt nicht gerechnet. Einen Dreier mit einem anderen Mann hatte ich nach seiner Aussage erwartet, aber eine Frau…

 

Meine Gedanken überschlugen sich, trotzdem erinnerte ich mich an seinen Befehl und kniete mich neben die Tür. Am ganzen Körper zitternd hielt ich meinen Arsch hoch, meine Löcher waren für jeden gut sichtbar. Ich schloss die Augen und versuchte, meine Atmung wieder in den Griff zu bekommen. Mit halben Ohr hörte ich dabei, wie sich die beiden begrüßten und einige Floskeln austauschten. Ich wurde nicht weiter beachtet, hätte auch eine Topfpflanze sein können. Während sich mein Herzschlag langsam beruhigte, merkte ich, wie die Situation mich trotzdem antörnte. Meine Nippel waren hart, aus meiner Fotze perlte Feuchtigkeit und ich hoffte, nun langsam mal wahrgenommen zu werden.

 

Aufrichten und die Treppe nach oben – aber auf allen Vieren, wie es sich für eine Schlampe gehört!“

 

Zwischenzeitlich war ich fast neugierig auf das Kommende, daher beeilte ich mich, seinen Worten Folge zu leisten und krabbelte vor den beiden auf Händen und Knien die Treppe nach oben. Ich hörte, wie sie sich hinter mir unterhielten, spürte aber ihre Blicke auf mir – allein das erregte mich schon wieder.

 

Oben angekommen zerrte er mich an meinem Zopf in ein Zimmer, noch bevor ich einen kurzen Blick riskieren und mich umsehen konnte, wurde mir eine Augenmaske aufgesetzt. Es wurde dunkel um mich und wieder beschleunigte sich mein Herzschlag. Wo war die denn jetzt hergekommen?! Moment mal, was war eigentlich in dem Koffer, den die Frau mitgebracht hatte? Ich hatte mich so auf meine Gedanken um die Person konzentriert, dass ich zu dem Koffer keine weiteren Überlegungen angestellt hatte. Jetzt hörte ich ein Schnappen, offensichtlich hatten sie ihn gerade geöffnet. Durch die Augenmaske konnte ich nicht sehen, wo im Zimmer ich mich befand, wusste nicht, wo sie waren und was passieren würde. Ich kniete nur am Boden, wagte mich nicht zu bewegen und versuchte konzentriert, ein Geräusch auszumachen. Wo waren sie? Was taten sie?

 

Meine Nerven waren zum Zerreißen angespannt, deswegen hätte ich auch fast aufgeschrien, als mich nun etwas am Rücken berührte. Kurz zuckte ich zusammen, merkte dann aber ein sanftes Streicheln. Federn? Es war mir egal, es verschaffte mir eine angenehme Gänsehaut nach der anderen und ich ließ mich auf dem Gefühl treiben.

 

Nach ein paar Minuten verschwand das angenehme Streicheln und wieder versuchte ich angestrengt, ein Geräusch auszumachen. Dann war er hinter mir, ich spürte seinen warmen, festen Körper, als er mich auf den Rücken drehte und meinen Kopf in seinem Schoß bettet. Er band meine Hände hinter meinem Kopf zusammen, seine ruhigen Bewegungen ließen auch mich ruhiger werden. Fast hätte ich vergessen, dass wir nicht alleine waren.

 

Das änderte sich schlagartig, als ich ein Vibrieren höre, kurz darauf wurde der Schwingkopf eines Stabvibrators auf meine Klit gedrückt. Auf höchster Stufe bearbeitete er ohne Vorwarnung meine empfindlichste Körperstelle und ich schrie auf.

 

Sofort waren seine Hände über meinem Mund, unterdrückten meine Schreie. Ich wand mich unter der Vibration, ich war geil, merkte wie der erste Orgasmus anrollte und konnte nichts dagegen tun. Ich kam, spürte, wie die Feuchtigkeit aus mir herauslief und meine Beine zitterten. Doch die Vibration hörte nicht auf. Weiter wurde der Vibrator fest auf meine Klit gedrückt, ließ mich nicht entkommen und ich stöhnte laut.

 

„Komm ruhig, zeig uns, was für eine notgeile kleine Hure du bist!“

 

Ich hörte, was er sagt und kam kurz darauf ein zweites Mal, heftig und laut. Es war mir mittlerweile egal, ich war gierig und geil und wollte meine Orgasmen. Wieder und wieder ließen die beiden meinen Körper krampfen, bis ich mich selbst betteln hörte:

 

Bitte Herr, bitte, bitte ficken Sie mich doch endlich! Meine Möse braucht Ihren Schwanz, bitte!“

 

Es stimmte, die Stimulation auf meine Klit war irgendwann zu viel, ich brauchte jetzt einen Schwanz, der mich ausfüllte, mich dehnte und meine gierige Fotze befriedigte.

 

„Du willst also gefickt werden, kleine Hure?“

 

Ich hörte seine Stimme über mir, wusste, auch er war erregt.

 

„Du wirst aber heute nicht gefickt. Wir haben etwas viel besseres mit dir vor…“

 

Enttäuscht stöhnte ich auf. Ich brauchte so dringend einen Schwanz, ich hätte alles dafür getan.

 

Dann hörte die Vibration plötzlich auf. Stattdessen fühlte ich Hände, die grob in meine Haut kniffen, kurz auf meine pochende Möse schlugen und schließlich mit zwei Fingern in mich eindrangen. Meine Hüfte hob sich, ich streckte mich den fickenden Fingern entgegen, hoffte auf eine weitere Erlösung.

 

Ein dritter Finger kam dazu, ich hörte das Schmatzen meiner feuchten Muschi, fühlte, wie sich die Finger in meine Enge zwangen.

 

Dann kam der vierte Finger dazu, hart und fest wurde ich mit vier Fingern in meine Pussy gefickt und fühlte, wie sich ein neuer Orgasmus aufbaute. Meine Bauchmuskeln spannten sich an.

 

„Lass locker, entspann dich…“

 

Ich hörte seine Stimme, was hatte er vor? Dann merkte ich, wie auch der Daumen der Frau um Einlass in meine ohnehin gefüllte Fotze bat. Sie würde doch nicht…? Die ganze Hand?! Ich wimmerte bei dem Gedanken auf. Wieder hörte ich daraufhin beruhigende Worte, seine Hände, die mich beruhigend streichelten. Und ich entspannte mich.

 

Mit fickenden Bewegungen dehnte die Frau mit ihrer Hand meinen Eingang. Es schmerzte ein wenig, aber ich spürte auch bereits die Fülle und noch während mein Körper entschied, dass das ein unglaublich geiles Gefühl war, schob sich die Hand bis zum Handgelenk in meine triefendende Möse.

 

Ich gab ein unartikuliertes Geräusch von mir, atemlos versuchte ich, das neue Gefühl zu verarbeiten. Die Hand blieb still, offenbar wusste die Frau, dass ich mich erst an die Situation gewöhnen musste.

 

„Bitte Herr…bitte, ich möchte es sehen.“

 

Unverzüglich nahm er mir die Augenmaske ab und hob meinen Kopf an. Ich sah die Dame, sah kurz in ihr Gesicht und dann hinunter zwischen meine Beine. Mit offenem Mund starrte ich auf das nass glänzende Handgelenk, das zwischen meinen Beinen zu sehen war. Noch während mein Gehirn versuchte, die Bilder zu verarbeiten, bewegte die Frau ihre Hand in mir und das Gefühl der absoluten Fülle ließ meinen Kopf in den Nacken sinken.

 

Sie fickte mich mir ihrer Hand. Er sanft und langsam, dann immer härter und schneller. Ich konnte nichts anders mehr wahrnehmen, als die unglaublichen Gefühle, die sie in mir auslöste. Ich fühlte, wie ein riesiger Orgasmus auf mich zurollte und konnte nichts weiter tun, als mich von ihm hinwegfegen zu lassen.

 

Ich kam wie ich noch nie gekommen war. Ich schrie und mein Körper zuckte in unkontrolliert, die Welt verschwamm vor meinen Augen und eine einzelne Träne rollte mir über die Wange.

 

Danach merkte ich, wie die Hand aus mir herausglitt, ich wimmerte kurz, stand aber noch völlig neben mir. Ich lag keuchend auf dem Boden und kam erst langsam wieder zu mir. Ich nahm meine Umgebung wieder wahr, spürte den Teppich, auf dem Ich lag und seine Wärme. Seine streichelnden Hände an meinen Armen. Ich schlug die Augen auf.

 

Die Frau war verschwunden, mit ihr der Koffer, was sich auch immer darin befanden hatte. Er war über mir, lächelte auf mich hinab. Müde grinste ich zurück.

 

„Ich bin sehr stolz auf dich! Das hast du gut gemacht!“

 

Ich schloss die Augen wieder, hörte die Worte und war glücklich. Glücklich, sehr zufrieden und stolz, seine Sub zu sein.

 

„Und wer weiß, wenn du mit ihrer kleinen Frauenhand so gut umgehen kannst, sehen wir mal, was du zu meiner Hand sagst….“

 

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